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Bis zu einer halben Million Container startet Netflix pro Tag: Jetzt hat der Streaming-Gigant die hauseigene Managementplattform Titus quelloffen zur Verfügung gestellt.
Der zweite Teil des modernen Tomb-Raider-Reboots ist, nach mehr als zwei Jahren Wartezeit, ab heute endlich auch für Linux erhältlich. Eine macOS-Version gibt es ebenfalls.
Mit Arduino- oder Raspberry-Boards kann man viele interessante Projekte verwirklichen. Aber muss es immer ein Original sein? Was können die günstigen Nachbauten? Make hat 35 Boards unter die Lupe genommen und hilft beim Einstieg.
Die Debian-Entwickler haben die Codenamen der nächsten zwei Versionen ihres Linux-Betriebssystems bekannt gegeben. Das momentan in der Entwicklung befindliche Debian Buster soll Mitte 2019 erscheinen.
Künftig setzt die Bundesverwaltung auf Nextcloud. Rund 300.000 Mitarbeiter in Behörden und Ministerien sollen mit der Open-Source-Software arbeiten.
Mit Azure Sphere schnürt Microsoft ein IoT-Paket aus zertifizierten Chips, speziellem Betriebssystem und einem Sicherheitsdienst aus der Cloud – und entscheidet sich für Linux statt Windows.
Der Open-Source-Windows-Klon ReactOS hat damit begonnen, die Unterstützung für neuere Windows-Apps (Windows Vista bis Windows 10) umzusetzen. Noch betrachten die Entwickler diese Funktionen allerdings als experimentell.
Unternehmen können mit dem Messenger Wire nun temporäre Gasträume einrichten. Sie funktionieren wie herkömmliche Chaträume des Dienstes, inklusive einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung.
Das Cyber-Punk-Adventure System Shock ist für viele ältere Gamer ein Teil ihrer Jugend und war für zahlreiche jüngere Spiele eine Inspirationsquelle. Nun steht der Quellcode des Originals auf GitHub bereit.
Das Cyber-Punk-Adventure System Shock ist für viele ältere Gamer ein Teil ihrer Jugend und war für zahlreiche jüngere Spiele eine Inspirationsquelle. Nun steht der Quellcode des Originals auf GitHub bereit.
Der Bastelrechner Omega von Onion kann ab sofort auch in Projekten mit Nahfunk möglich. Ein neues Erweiterungsboard bringt RFID und NFC mit. Auch das Betriebssystem hat einen neuen Anstrich bekommen.
Acht Monate nach dem Vorgänger 7.4 hat Red Hat Version 7.5 seines Enterprise Linux (RHEL) freigegeben. Mit der neuen Release positioniert das Unternehmen sein Business-Linux als solide Plattform für Hybrid-Cloud-Umgebungen.
Bis Ende 2019 sollen die Potenziale von Freier Software und Offenen Standards für die Verwaltung untersucht werden. Dortmund ist damit in Nordrhein-Westfalen Vorreiter.
Auf GitHub vereinen sich die verteilte Versionskontrolle Git und Kollaborationswerkzeuge für Entwickler zu einer der inzwischen meistgenutzten Projekt-Hosting-Plattformen.
Mit einem Open-Source-Tool können Linux-Gamer ihre CPU beim Spielen auf bessere Performance trimmen. Das Portierungsstudio Feral Interactive will die Software in Zukunft weiter ausbauen.
Wer bislang IBMs Mainframes im herkömmlichen 19:-Rack einsetzen wollte, ging leer aus. Nun hat Big Blue reagiert und neue z14-Systeme vorgestellt.
In den ersten Windows-Versionen gab es statt des Explorers einen "Datei-Manager". Dessen Quelltext hat Microsoft jetzt unter einer Open-Source-Lizenz freigegeben.
Wenn der Lautsprecher des Linux-Servers piept, hat sich vielleicht gerade jemand unerlaubt Root-Rechte verschafft.
Die als Wohnzimmer-Spielkonsolen mit SteamOS beworbenen Steam Machines konnten sich mangels hochwertiger Linux-Spieleumsetzungen nicht durchsetzen. Mittlerweile bewirbt Valve die letzten Systeme nicht mal mehr auf der Steam-Hauptwebseite.
Zwei Wochen früher als geplant ist OpenBSD 6.3 fertig. Zahlreiche Änderungen verhindern die Auswirkungen der Meltdown/Spectre-Lücken, außerdem zählt ARM64 zur offiziell unterstützten Plattform.

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