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Ab dem 17. Juni stellt Debian 9 Stretch die neue Stable-Ausgabe der Linux-Distribution dar. Entwicklern bleibt noch bis zum 9. Juni, um Änderungen einzubringen. Gleichzeitig beginnt das Projekt, weltweit Feiern zum Release zu organisieren.
Der Verschlüsselungstrojaner WannaCry hatte sich wurmähnlich mit Hilfe einer SMB-Lücke in Windows verbreitet. Nun hat das Open-Source-Pendant Samba eine ähnliche Lücke, die seit sieben Jahren klafft. Droht eine Kryptotrojaner-Infektion auf Linux-Systemen?
Mit Devuan Jessie 1.0.0 Stable ist die erste LTS-Ausgabe des Debian-Forks ohne systemd erschienen. Sie richtet sich auch an Unternehmen, die direkt von Debian 7 oder 8 umsteigen können.
Seit sieben Jahren klafft eine Lücke in der Datei- und Druck-Server-Software Samba. Über die Lücke lässt sich aus der Ferne Code auf dem Server ausführen.
Einerseits soll Nextcloud 12 die Kosten für Server-Hardware senken, andererseits sollen deutlich mehr Anwender auf die freie Cloud zugreifen können. Die Entwickler wollen beides auf einmal mit der neuen Architektur Global Scale schaffen.
Durch die Schwachstelle konnten Angreifer Speicherinhalte der Yahoo-Server auslesen und so die E-Mail-Anhänge anderer Nutzer ausspionieren. Yahoo schloss die Lücke innerhalb eines selbstverordneten 90-Tage-Ultimatums.
Keine Lust mehr auf Windows? Dann arbeiten und spielen Sie doch mit Ubuntu! Wie man einfach und gefahrlos von einem zum anderen System wechselt, zeigt das neue c't Special "Umstieg auf Linux", das ab heute am Kiosk liegt.
"Eine kleine Tomate gegen den Rest der Welt", so könnte ein Spielfilm heißen, der eine neue Bewegung in der Agrarbranche zum Thema hat. Die Geheimwaffe der Tomate ist eine Open-Source-Lizenz. Ob sie es damit mit globalen Großkonzernen aufnehmen kann?
Die apokalyptische Dunkelheit des 41. Jahrtausends soll auch auf dem Mac und auf Linux-Rechnern Einzug halten. Allerdings mit Wermutstropfen für Multiplayer-Cracks.
Zwar werden keine der Lücken als kritisch eingestuft, Admins sollten sich aber trotzdem um die XSS- und CSRF-Lücken kümmern.
Verschlüsselungstrojaner, Datenschutzprobleme und Zwangs-Updates: Viele Menschen zweifeln, ob Windows unverzichtbar ist. Für die kostenlose Alternative Linux sprechen mehr Sicherheit, eine große Programmauswahl und vielfältige Anpassungsmöglichkeiten.
Mehrere Webdienste der Linux-Distribution openSUSE wurden am Freitag in den Lesemodus versetzt, nachdem ein Angriff auf das Authentifizierungssystem festgestellt worden war. Am Montag wurde die Störungsmeldung aufgehoben.
Der Mitte Juli erwartete Linux-Kernel erhält einen I/O-Scheduler, der die Leistung von Systemen mit Festplatten zu steigern verspricht. Neu dabei ist auch ein Schutz von Datenverfälschungen mit RAID 5 und Optimierungen an Btrfs und Ext4.
Der im Juli erwartete Linux-Kernel erhält einen I/O-Scheduler, der in Tuning-Kreisen schon lange einen guten Ruf hat. Neu in 4.12 ist auch eine Technik, um Datenverfälschungen bei Abstürzen mit RAIDs zu verhindern. Bei Btrfs und Ext4 gibt es einige Optimierungen und Fehlerkorrekturen.
Der Entwicklergemeinde der offenen Router-Firmware-Projekte wurde ein Vorschlag vorgelegt, der vorsieht, das LEDE-Branding zu beerdigen und beide Lager wieder zusammenzuführen.
Passend zum parallel stattfindenden Summit haben mehrere Konzerne ihre eigenen Entwicklungen mit und für OpenStack präsentiert. Neuerungen rund um die Open-Source-Cloud gibt es von Dell EMC, SUSE und Red Hat.
In modernen Linux-Systemen werden Partitionen nicht nur durch Gerätenamen wie /dev/sda1 referenziert, sondern auch über universelle IDs. Die sind zwar unhandlich, haben jedoch Vorteile.
Dank neuer Techniken und Optimierungen werden Spiele unter Linux schneller und flüssiger laufen. Davon profitieren insbesondere Nutzer von Grafikprozessoren der Radeon-Serie. Mesa 17.1 bringt zudem einen Treiber für AMDs nächste GPU-Generation "Vega".
Viele Spiele laufen mit dem neuen Mesa schneller und flüssiger. Davon profitiert insbesondere die Radeon-GPUs.
Durch neue Techniken und zahlreiche Optimierungen laufen einige Spiele mit dem neuen Mesa schneller und flüssiger. Davon profitieren insbesondere Nutzer von Grafikprozessoren der Radeon-Serie. Mesa 17.1 bringt zudem einen Treiber für AMDs nächste GPU-Generation "Vega".

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