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Jeder kann das angesehene und kommerziell erfolgreichste PC-Linux jetzt kostenlos in Container-Images einsetzen. Ein neues Modul-Konzept schafft Flexibilität.
Das europäische Kernforschungszentrum CERN möchte Lizenzkosten für proprietäre Programme sparen. Dazu dient das "Microsoft Alternatives project", kurz MAlt.
"Geschichten aus der Rekuperation": Wie der Kapitalismus subversive Technologien schluckt. Beispiel: GitHub ein Jahr nach der Übernahme durch Microsoft
Die neue Version von Googles Browser Chrome schließt eine Schwachstelle, die laut US-CERT die Systemübernahme durch Angreifer begünstigte.
Die neue KDE-Plasma-Version 5.16 wirkt nicht nur optisch angenehm aufpoliert, sondern bringt auch in puncto Usability einige Verbesserungen mit.
Das openSUSE-Projekt plant die Gründung einer Stiftung, um sich vom Unternehmen SUSE zu lösen. Die Community diskutiert auch die Änderung von Name und Logo.
Linux-Distributionen werden mittelfristig einen anderen 3D-Treiber für Intel-Chips nutzen. Den führt Mesa nun ein und bringt auch Treiber für verbreitete ARM-Mali-GPUs mit. Der Vulkan-Treiber für AMDs Radeon beherrscht jetzt Freesync.
Ubuntu und ein anderes Linux parallel einzusetzen erscheint trivial, denn die eine Distribution nimmt die andere automatisch in ihr Bootmenü auf. Tatsächlich lauern dabei aber viele Stolpersteine.
Version 9.0 erweitert OpenProject um Kanban-Tafeln für zahlende Kunden, die sich frei konfigurieren lassen. Auch für die Arbeitspakete gibt es Änderungen.
Sensu Go soll sich für eine dynamische IT besser als Nagios oder Prometheus eignen. Ein Artikel der aktuellen iX erklärt die ersten Schritte mit der Software.
Die Kubernetes-Komponente Federation ermöglicht eine standortübergreifende Nutzung mehrerer Kubernetes-Cluster.
Wie Redis, MongoDB und Confluent verabschiedet sich CockroachDB vom klassischen Open-Source-Ansatz. Die neue Lizenz gibt es bereits bei MariaDB.
Das in Russland entwickelte Astra Linux auf Debian-Basis erfüllt die höchste Sicherheitsstufe für russische Militärs und könnte bald Windows ablösen.
Viele Verbesserungen im Detail machen Fedora 30 zu einer attraktiven Ubuntu-Alternative. Die neue Version läuft flotter und putzt sich auch optisch heraus.
Das neue Berliner "Open Lab" soll laut Sprecherin Gesche Joost für "Open Sciences" stehen, die digitale Gesellschaft erforschen und in die Politik hineinragen.
Andreas Könen, Cybersicherheitsexperte im Innenressort, plädiert angesichts der Cloudisierung dafür, viel Geld in eine staatliche IT-Infrastruktur zu stecken.
Die Entwickler des einsteigerfreundlichen Arch-Linux-Derivats Antergos beenden ihr Projekt. Ihnen fehlt die Zeit, um Antergos angemessen in Schuss zu halten.
Version 10.2 von OwnCloud Server führt neue Funktionen für Freigaberichtlinien ein. Außerdem erhalten Nutzer auf Wunsch mehr Kontrolle über bestimmte Daten.
Der neue Kernel-Parameter "mitigations=off" kann die Performance deutlich steigern. Dem früher auf fast allen Systemen verwendenden IDE-Treiber soll es an den Kragen gehen. Bei der Integration der viel beachteten VPN-Technik WireGuard gibt keine Fortschritte, aber neue Hoffnung.
Das Supportende von Windows 7 nimmt die Regierung Südkoreas zum Anlass für eine Linux-Migration, statt auf Windows 10 zu aktualisieren.

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